Katzenknast – oder Wie verhindere ich eine Invasion

Wir haben ja seit Mitte September 2 neue Mitbewohner:

Merlin

Merlin

Lili

Lili

 

 

 

 

 

Die beiden sind erst mal unterm Dach eingezogen und voller Tatendrang. So brav sieht man sie selten:

ruhe Meistens sind die ja in Action. Und es gibt nichts, was vor Ihnen sicher wäre… Gut, auf den Ventilator an der Decke haben sie es noch nicht geschafft, aber Fräulein Klettermaxe wird das auch noch schaffen. Sehnsüchtig hochschauen tut sie ja schon. Letztens hat sie wohl Fledermaus gespielt – sie hing kopfüber am Vorhang, alle vier Pfoten drinnen verkrallt. Sah echt zum schießen aus, nur leider hatte ich das Handy nicht in der Nähe.

Wir wollen allerdings zum Schutz unseres „Altkaters“ Silvester Silvesterdas Revier der beiden beschränken – sie sollen aber die Möglichkeit haben, sich zu beriechen und kennenzulernen. Daher habe ich ein „Begegnungstor“ gebaut. 4 Leisten in Türgröße zusammengeschraubt, Kaninchen- oder Hühnerzaun draufgetackert, Tackerseite mit Panzerband abgeklebt, zwei Türscharniere dran und mittels Häckchen gesichert. Ist nicht sehr stabil – aber zwei 1,5kg Kätzchen hält es locker ab. Der „Dicke“ hat auch kein Interesse, zu den zweien reinzugehen, also reicht das so.

Katzenknast Selbstverständlich ist sowas neues auch wieder ein nützliches Instrument – Lili war in kurzer Zeit über das Gitter auf die Tür geklettert und hat den Schrank endlich mal von oben begutachten können.

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