DaSi oder Wie schütze ich mich vor Trojanern

Bisher sichere ich bei Kunden und bei mir selber auf externe Festplatten oder RDX-Laufwerke. Dazu nutze ich entweder Windowsboardmittel oder die beim RDX mitgelieferte Software (Accu-Gard oder so ähnlich). Allerdings sind die meisten Kunden nicht diszipliniert: Weiterlesen

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Safari-Browser auf iPhone und iPad: Polizei warnt vor Betrugsmasche | heise online

Aktuell kursieren Websites, die so tun, als würden sie iOS-Geräte sperren. Das lässt sich aber leicht umgehen.

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Handwerken Oder Wie man sich die Wohnung durchlöchert…

Nun ist es passiert. Das Loch ist in der Wand. Die Idee wahr schon stimmig. Vor ca. 1 1/2 Jahren habe ich im Zuge meiner Aktion „Schöner Wohnen mit LED“  2 von 3 Handläufen in unserem Treppenhaus mit LED-Stripes als indirekte Beleuchtung installiert. Der Strom kam bisher über provisorisch befestigte Kabel vom aus der Wand ragenden Kabel für das Treppenlicht. Das macht ja auch Sinn, schliesslich will ich das Licht ja über den Lichtschalter an und aus machen. Im Zuge der Renovierung eben dieses Treppenhauses war jetzt endlich der Zeitpunkt gekommen, das ganze unterirdisch zu verlegen. Also habe ich heute MAterial gekauft und mich mutig daran gemacht, das erste Loch zur Implementierung einer Steckdose zu produzieren. Dummerweise ist unter der gewählten Stelle eine Höhle oder anders gesagt ist es dort hohl. Klar, sind ja Hohlblocksteine… (Brüller!!).
Um jetzt nicht die halbe Wand mit Mörtel wieder zumauern zu müssen, habe ich beschlossen, vorsichtig nur den Putz zu entfernen und mein Kabel einzugipsen. Aus WAF-Gründen wollte ich das Projekt rückabwickelbar gestalten. Schiffchen für die Stelle, wo der alte Anschluss ist, dann Kabel nach unten für Steckdose unter dem Handlauf.
Beim vorsichtigen abmeiseln des Putzes bin ich dann auf das Kabel gestossen, welches nach oben führt…

Jetzt habe ich das Kabel vom Putz befreit, nach unten in mein Loch für die Steckdose geführt und Lüsterklemmen draufgemacht. Morgen wird Schnellzement und Isolation fürs Kabel besorgt, dann kann bald alles zugemacht werden….

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Praxisanleitung oder Man(n) ist nie zu alt zum lernen

Heute hat die Schule begonnen. Mit 48 Jahren. Welcher Teufel hat mich da wohl geritten.
Egal. Heute hat die Ausbildung zum Praxisanleiter für Pflegeberufe begonnen. Wenn ich alles hinbekomme neben meinen vielfältigen anderweitigen Verpflichtungen, darf ich mich Mitte Dezember offiziell so nennen. Bis dahin wartet noch einiges auf mich. So Sachen wie Pflegerecht, Kommunikation, Umgang mit Konflikten. Alles Sachen, die ich noch nie gemacht habe, hihi…

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TV per VPN Teil 2

Es hat mir keine Ruhe gelassen. SAT>IP läuft von alleine nicht über Routergrenzen hinweg. Alle benötigten Ports aufmachen in der Hoffnung, dann es dann funktioniert, ist zu heikel. Aber: Das AVM-VPN über IP-Sec ist sicher und tunnelt den gesamten Netzwerkverkehr. Damit ist das gegenüber faktisch im gleichen Netzwerk. Soweit die Theorie.

Also flugs mal 2 neue VPN-Nutzer angelegt, mich selbst (kann ich dann auch für andere Sachen nutzen) und das Mütterlein zum testen. Die VPN-Konfiguration mit dem Mütterlein war etwas schwieriger, auf eine Android-Tablet gibt es leider keine vernünftige Fernsteuerungssoftware ala PC-Visit oder Teamviewer. Aber irgendwann stand die VPN-Verbindung. Nur die Elgato SAT>IP-App hat den SAT>IP_Server nicht gefunden….
Nächster Versuch: Mein Tablet mit dem Hotspot des Handys verbunden, LTE liegt als Verbindung zum Internet an, VPN ist in Sekundenbruchteilen aufgebaut. SAT>IP-App gestartet, Bild und Ton sind da. Anfangs leicht ruckelig, dann aber stabil.

Fazit: Entscheidend ist die Geschwindigkeit der Internetanbindung. Selbst das Kabel-DSL (25 MBit) bei Muttern scheint nicht zu reichen. Obwohl, da kann theoretisch noch die Konstellation Internet <=> KabelRouter <=> Fritzbox <=> Tablet eine Rolle spielen…

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